ABB: Plant weiteren Aktienrückkauf über bis zu 1 Milliarde US-Dollar nach Abschluss des Programms 2022-2023

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ABB hat ihr im April 2022 lanciertes Aktienrückkaufprogramm abgeschlossen. Mit diesem Rückkaufprogramm hat ABB in den vergangenen zwölf Monaten insgesamt 67 459 000 Aktien – entsprechend einem Anteil von 3,29 Prozent ihres zu Beginn des Rückkaufs ausgegebenen Aktienkapitals – für einen Gesamtbetrag von rund 2 Milliarden US-Dollar zurückgekauft. Darin enthalten sind die verbliebenen 1,2 Milliarden US-Dollar der 7,8 Milliarden US-Dollar Barerlöse aus dem Verkauf von Power Grids.

Wie separat kommuniziert, genehmigten die Aktionärinnen und Aktionäre von ABB an der heutigen Generalversammlung die Einführung eines Kapitalbands zwischen 212’192’469 Schweizer Franken (Untergrenze) und 259’346’349 Schweizer Franken (Obergrenze), das heisst zwischen 90 Prozent und 110 Prozent des derzeit im Handelsregister eingetragenen Aktienkapitals von ABB. Im Rahmen dieses Kapitalbands ist der Verwaltungsrat ermächtigt, das Aktienkapital bis zum 23. März 2028 oder einem früheren Dahinfallen des Kapitalbands einmal oder mehrmals zu erhöhen oder herabzusetzen. Der Verwaltungsrat beabsichtigt, diese Ermächtigung zur Vernichtung aller unter dem Aktienrückkaufprogramm 2022-2023 zurückgekauften Aktien sowie der 15 283 500 unter dem Aktienrückkaufprogramm 2021-2022 zurückgekauften Aktien zu nutzen, die noch nicht vernichtet worden sind.

Im Einklang mit den Grundsätzen der Kapitalallokation und dem Programm zur Optimierung der Kapitalstruktur von ABB, das auf den Erhalt eines hohen Investment-Grade-Ratings abzielt, hat der ABB-Verwaltungsrat heute ein neues Aktienrückkaufprogramm im Umfang von bis zu 1 Milliarde US-Dollar genehmigt. Das neue Programm wird voraussichtlich im April 2023 lanciert. Es wird auf einer zweiten Handelslinie an der SIX Swiss Exchange durchgeführt und soll bis zur Generalversammlung 2024 des Unternehmens laufen.

ABB will das neue Kapitalband auch zur Vernichtung der im Rahmen dieses neuen Programms zurückgekauften Aktien nutzen.

Zusätzlich will das Unternehmen bis zur Generalversammlung 2024 15 Millionen Aktien erwerben, die hauptsächlich für Aktienpläne für Mitarbeitende genutzt werden sollen.

ABB hält aktuell rund 107 Millionen eigene Aktien, einschliesslich der 83 Millionen Aktien, die zur Vernichtung zurückgekauft wurden.

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